Aus für Worst-Case-Szenario ist keine Abkehr von der Klimaideologie!
Viele konservative Medien feierten das Aus des sogenannten RCP-8.5.- Szenarios, das bei ungeminderten CO2-Emissionen eine „Klimaüberhitzung“ um bis zu 5 Grad annahm.
Dass diese Worst-Case-Szenarios mittlerweile selbst vom Weltklimarat (IPCC) nicht mehr als realistisch angesehen wird, ist jedoch keineswegs eine Abkehr von der bisher verfolgten Ideologie.
Vielmehr halten „Klimaforscher“ den Ausbau der sogenannten erneuerbaren Energien für so erfolgreich, dass nach ihrer Logik das Schreckensszenario nicht mehr eintreten kann.
Das Ende des Extremmodells ist daher noch lange kein Grund zum Feiern.
Erst wenn sich die Erkenntnis durchsetzt, dass die Grundannahmen der Klimaideologen falsch sind, kann das Bundesverfassungsgericht der aktuellen Klimapolitik den Stecker ziehen!
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