Penzberger Moschee – erst Islamisten-Hochburg, jetzt Vorzeige-Gemeinde?
Märchen von 1000 und einer Nacht im bayerischen Oberland?
Nach der Teilnahme von Markus Söder und Joachim Herrmann am Fastenbrechen der Moschee-Gemeinde im bayerischen Penzberg kann eigentlich kein Zweifel mehr bestehen: Die seit 1995 unter Beobachtung stehende islamische Gemeinde in Penzberg scheint es geschafft zu haben, ihr Schmuddel-Image als Islamisten-Hochburg mit besten Kontakten zur Muslim-Bruderschaft und zur Hamas loszuwerden. Sie gilt jetzt als gelungenes Beispiel einer pro-westlichen, integrationswilligen Moschee.
Doch ist das wirklich so? Immerhin ist der Gründungs-Imam immer noch im Amt und tritt im In- und Ausland als Redner bei Organisationen auf, die eine starke Nähe zur Muslimbruderschaft haben.
Wie kam es trotz dieser fortbestehenden Kontakte zu diesem Wandel bei der Einstufung der Behörden?
Ich habe heute eine Anfrage an die Staatsregierung gestellt.
