Tierquälerei auf Kaninchenblut-Farm ein Staatsgeheimnis?

 

Ende September wurden gegen den Betreiber einer Kaninchenblut-Farm in Kissing (Lkr. Aichach-Friedberg), der für die Grünen in den örtlichen Gemeinderat gewählt wurde, schwere Vorwürfe erhoben: Recherchen einer Tierschutz-Organisation zeigen, wie dort Tiere brutal gequält wurden.

 

Zudem sollen Mitarbeiter des zuständigen Veterinäramts Kontrollen rechtswidrig angekündigt haben.

Angesichts dieser Vorwürfe verlangte ich von der Staatsregierung Auskunft über die Zustände in der Kaninchenblut-Farm.

Doch die Staatsregierung will sich nicht äußern und verweigert selbst über die Anzahl der betroffenen Tiere die Auskunft und behauptet, diese Daten würden ihr nicht vorliegen. Sie verweist immer wieder auf die Geheimhaltung, die aufgrund von Rechtsvorschriften für Tierversuchseinrichtungen gelte.

Offensichtlich soll hier etwas vertuscht werden! Ich werde weitere Anfragen stellen.