Aufbau von Feindbildern statt inhaltlicher Auseinandersetzung!

 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat eine Rede zum Gedenken an den 9. November dazu missbraucht, um die größte Oppositionspartei zu diffamieren. Seine Rede, die ausnahmslos gegen die AfD gerichtet war, ohne allerdings ihren Namen direkt zu nennen, dauerte 25 Minuten.

Dabei befürwortete er ein Parteiverbot und Berufsverbote von Mitgliedern angeblich extremistischer Parteien aus, etwa bei der Bundeswehr, der Polizei oder in Verwaltungen.

Die gesamte Rede ist eine Aneinanderreihung von Vorwürfen ohne echte Begründung und damit ein Beispiel schwarzer Rhetorik!

Mit dieser Rede hat der Bundespräsident seinem Amt schweren Schaden zugefügt. Anstatt politisch neutral zu agieren, hetzte gegen eine demokratische und demokratisch legitimierte Partei, auf die er offensichtlich alle Verfehlungen seines eigenen politischen Spektrums projiziert.

 

Quelle:

https://www.youtube.com/watch?v=2hIAXsemNJ8