Firma fordert von Bund fast eine halbe Milliarde Euro!

Obwohl den Entscheidungsträgern bekannt war, dass die Masken keinen Schutz boten, kaufte die Bundesregierung unter Federführung des damaligen Gesundheitsministers Jens Spahn 5,7 Mrd. Stück für etwa 5,9 Mrd. Euro.

Allerdings kamen einige Firmen nicht zum Zug, obwohl aus ihrer Sicht bereits ein Kaufvertrag mit der Bundesrepublik vorlag.

Jetzt wird in Bonn der Fall einer Textilfirma verhandelt, die letztlich nicht lieferte, weil sich Jens Spahn trotz Zusagen per Mail für eine andere Firma entschied, deren Masken sogar teurer waren.

Mittlerweile beläuft sich der Schaden für das Unternehmen wegen der aufgelaufenen Zinsen auf 467 Mio. Euro.

Das Amtsversagen der verantwortlichen Politiker für die Masken-Deals tritt immer deutlicher zutage. Wann werden sie endlich juristisch zur Rechenschaft gezogen?

Quelle:
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/corona-masken-streit-bund-pure-fashion-agency-jens-spahn

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